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Herzlich Willkommen auf www.heimat-pfalz.de - Mehr Wissen über unsere Heimat! |
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www.heimat-pfalz.de ist das neue fachübergreifende Informations- und Wissens-Portal für die gesamte Pfalz. Ständig neue redaktionelle Berichte und spannende Geschichten rund um die Pfalz stehen Ihnen kostenfrei zur Verfügung. Lernen Sie den Natur- und Kulturraum einmal ganz anders und intensiv kennen. Auch für interessierte Besucher der Pfalz bietet das Portal viele wichtige Hintergrundinformationen und Insidertipps rund um eine der schönsten Regionen Deutschlands. Auf unserem Portal befinden sich hunderte redaktionelle Berichte rund um die Pfalz. Nutzen Sie unsere Suchfunktion, um gezielte Informationen zu erhalten. Sie sind selbst ein Pfalz-Experte? Dann werden Sie Pfalz-Autor bei Heimat-Pfalz. |
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Die Mistel – eine alte Zauber- und Heilpflanze |
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Autor: Hans Wagner, Trippstadt
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Besonders im Winter fallen uns auf entlaubten Bäumen kugelförmige Büsche auf. Es sind Sträucher der Mistel ( Viscum album) deren gelbgrüne Stängel sich halb gabelig verzweigen und lanzettlichte bis spatelförmige, etwas gedrehte Blätter tragen. Jede Gabelung entspricht einem Jahrestrieb. Die Mistel ist eine halbschmarotzende Pflanze. Im Dezember reifen die fleischigen weißen erbsengroße Früchte. Der Samen wird von Vögeln mit deren Kot auf neue Bäume getragen. Die Mistel, von der es etwa 1400 Arten gibt, wächst meist hoch oben in den Wipfeln der Bäume.
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„Seine Augen schauen herab, seine Blicke prüfen die Menschen“ (Psalm 11,4) |
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Autor: Peter Wasem, Winnweiler
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In der Alsenbrücker Kirche befindet sich in der Mitte der Decke ein „Auge Gottes“. Es stammt aus der Erbauungszeit des Gotteshauses (1762/63) und ist original erhalten. Die äußere Stuckumrandung wurde erst bei der Renovierung 1987 hinzugefügt.
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Klimawandel als Hauptursache für die Auswanderung aus dem Alpenraum zwischen 1650 und 1700 |
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Autor: Dr. Hermann Müller
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Vorliegender Beitrag basiert auf der Veröffentlichung der beiden Verfasser (siehe unten) in der Zeitschrift „Pfälzisch-Rheinische Familienkunde“, 57. Jahrgang, 2008, Band XVI, Heft 7, Seite 409 – 414 und wurde nach der Auswertung neuer Literatur erheblich ergänzt. Zur Präzisierung des geografischen Bereiches wird festgestellt, dass unter dem Begriff „Alpenraum“ in Bezug auf diesen Beitrag vorrangig die höhergelegenen Regionen Österreichs und der Schweiz wie Tirol, Vorarlberg, Berner Oberland und Zentralschweiz und in abgeschwächter Form auch die angrenzenden Bergregionen gesehen werden.
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Der Reithaken – ein vergessenes Küferwerkzeug |
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Autor: Rudolf Wild, Annweiler
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Bei den Handwerkszeichen der Küfer werden in der Regel zwei gekreuzte Haken dargestellt, die im Pfälzischen Wörterbuch als „Reithaken“ bezeichnet werden.[1] Im Landkreis Südliche Weinstraße lässt sich dieses Symbol als Handwerkszeichen der Küfer an rund 100 Gebäuden nachweisen. Ergänzt werden diese Haken in der Regel durch den Küferhammer (Schlegel) und/oder ein Fass. (Mit "Küferschlegel" kann ein Holzhammer gemeint sein, aber auch ein Hammer mit unterschiedlich ausgerichteten Finnen, wie er zum Losklopfen des Weinsteins im Fass verwendet wird).
Der Reithaken besteht aus einer rechteckigen Eisenstange, die in einer Krümme endet und einem darauf sitzenden beweglichen Läufer (= „Reiter“?). Diese Haken sind heute bei den Küfern weitgehend in Vergessenheit geraten und auch der Name „Reithaken“ ist kaum bekannt. (Reinhard Wolf aus Marbach weist darauf hin, dass zwei vor Jahren verstorbene Küfer den Begriff "Hebetse" verwendeten, der mit "Heben" =schwäbisch für Halten verwandt ist.) Dabei war dies ein unentbehrliches Werkzeug, das bei der Herstellung von Fässern vermutlich für mehrere Arbeitsvorgänge verwendet wurde.
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Wo einst Könige, Fürsten und Freiherren wanderten - eine Wanderung zur historischen Amseldell im Trippstadter Wald |
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Autor: Hans Wagner, Trippstadt
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Der griechische Philosoph Aristoteles schrieb einmal: „Die Heimat des Philosophen ist der Ort wo er denken kann.“
Nun, es ist wahrscheinlich auch der Ort wo man sich besonders wohlfühlt, wo man Wurzeln ziehen kann. Ein Stück Erde das man liebt. Es ist einem bewusst, dass es einen Ort gibt an dem man sich zuhause fühlt. In dem Wort Heimat schwingt etwas religiöses mit, selbst bei jenen Menschen die Heimat als etwas altbackenes bezeichnen und sich über das Heimatgefühl erhaben glauben. Die innige Verwurzelung des Menschen mit seiner Heimat ist nicht in irgendeiner Ideologie sondern in einem natürlichen Zwang begründet.
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Pfalz Natur - Naturräume entdecken |
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Die Pollichia, der Verein für Naturforschung und Landespflege, stellt Ihnen die schönsten Exkursionen bei heimat-pfalz.de vor. Die ausführlichen Berichte regen zum Entdecken und Nachwandern an. Erleben Sie die Fauna und Flora bekannter pfälzischer Naturräume ganz intensiv.
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Mesozoische Gesteine in der Pfalz |
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Autor: Landesamt für Geologie und Bergbau (Verlag Philipp von Zabern)
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Mesozoische Gesteine der Trias- und Jurazeiten sind in Rheinland-Pfalz vor allem in der Trierer Bucht und in der Pfalz aufgeschlossen.
Pangäa zerbricht
Trias bedeutet „Dreiheit", was sich auf die im mitteleuropäischen Sedimentationsraum gebildete Abfolge von Buntsandstein, Muschelkalk und Keuper bezieht. Der Wechsel von roten Kontinentalsedimenten, gelbgrauen marin-lagunären Bildungen und schließlich von bunten, sehr wechselhaften Ablagerungen einer weitläufigen Küste geht auf den grundlegenden Wandel der geologischen Verhältnisse in der Trias-Zeit zurück. Zu Beginn der Trias bestand im Süden ein Festland, im Norden eine Randmeersenke. Anders im Keuper, der durch ein bedeutendes Festland im Norden und ein Meer, die Tethys, im Süden geprägt war. Plattentektonische Prozesse im Zusammenhang mit dem Auseinanderbrechen des Superkontinents Pangäa waren die Ursachen dieser tiefgreifenden Veränderungen. Wechselnde Meeresspiegelhöhen sowie Krustenbewegungen verursachten eine komplizierte Schichtenfolge der Trias-Ablagerungen.
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Autor: Agiro Verlag, Neustadt / Weinstr.
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Speyer ist eine historisch und kulturell bedeutende Stadt am Oberrhein mit gut 50.000 Einwohnern. Funde aus der Stein-, Bronze- und Eisenzeit belegen, dass es bereits vor 5.000 Jahren dauerhafte bäuerliche Ansiedlungen an einer Rheinfurt in der Gegend des heutigen Speyer gab.
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Geheimnisvolle Pfalz - Märchen und Sagen |
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Die Pfalz ist nicht nur das Land der Feste und Weine, sondern auch eine Region, die es versteht mit ihren geheimnisvollen Sagen zu verzaubern. heimat-pfalz.de sammelt und bereitet für Sie längst vergessene Pfälzer Sagen, Märchen und Geschichten auf. Unser Archiv wird ständig erweitert. Tauchen Sie ein in die Welt der pfälzischen Märchen und Sagen.
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"Man sieht nur, was man weiß" Unter diesem Motto, von niemand geringerem als Johann Wolfgang von Goethe, möchten wir an dieser Stelle Kostbarkeiten an unseren Bauwerken, Straßen und Brücken vorstellen. Diese Besonderheiten unserer Kulturdenkmäler werden von Peter Wasem im Kontext ihrer Geschichte erklärt und verraten damit einiges über die Gedankenwelt und den Brauchtum in der Zeit ihrer Entstehung. Die Texte sollen neugierig machen sowie den interessierten Leser zum Selbsterkunden, Erwandern und "Sehen-lernen" anregen.
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Willkommen in der Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn - Dem „Tor zu Pfälzer Wald“ Vielen Dank für Ihr Interesse an unserer schönen Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn. Anbei finden Sie einige Informationen über uns und unsere Region. Es würde uns freuen, wenn wir Sie demnächst bei uns begrüßen könnten. Wir haben nämlich einiges zu bieten: Das wunderschöne Naturschutzgebiet „Mehlinger Heide“ mit der größten Heidelandschaft Süddeutschlands. Die neuen Attraktionen wie den Naturerlebnispfad, das Wanderwegenetz Rätselhafte Zeitzeichen und den besinnlichen Lebenspfad. Oder vielleicht ein Besuch im „kleinsten Zirkus“ der Welt, dem Bajasseum? Oder der Klosterkirche in Enkenbach-Alsenborn, oder, oder, oder...
Genau im landschaftlich reizvollen Übergang zwischen Pfälzerwald und Nordpfälzer Bergland gelegen, gilt die anerkannte Fremdenverkehrsgemeinde Enkenbach-Alsenborn als „Tor zum Pfälzerwald“ und eignet sich hervorragend für Wanderungen.
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Urlaubsregion Otterberg – Eine Region mit Charme und Tradition
Wo die Pfalz Geschichte schreibt.
Entdecken Sie Kultur und Natur.
Hier finden Sie Charme und Tradition im Einklang mit der Natur.
Willkommen im historischen Otterberg
Die Geschichte Otterbergs als Stadt beginnt mit der Aufhebung des Klosters im Zuge der Reformation. Pfalzgraf Johann Casimir siedelte in der aufgelassenen Klosteranlage 1579 die reformierten Wallonen an. Diese Glaubensflüchtlinge aus dem heutigen Belgien, bauten zahlreiche Fachwerkbauten, die heute noch das Stadtbild prägen. Durch den handwerklichen Fleiß der Einwanderer wuchs die Siedlung rasch und bekam 1581 Stadtrechte.
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