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Apache HTTP Server Test Page powered by CentOS

Apache 2 Test Page
powered by CentOS

This page is used to test the proper operation of the Apache HTTP server after it has been installed. If you can read this page it means that the Apache HTTP server installed at this site is working properly.


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For example, if you experienced problems while visiting www.example.com, you should send e-mail to "webmaster@example.com".

If you are the website administrator:

You may now add content to the directory /var/www/html/. Note that until you do so, people visiting your website will see this page and not your content. To prevent this page from ever being used, follow the instructions in the file /etc/httpd/conf.d/welcome.conf.

You are free to use the images below on Apache and CentOS Linux powered HTTP servers. Thanks for using Apache and CentOS!

[ Powered by Apache ] [ Powered by CentOS Linux ]

About CentOS:

The Community ENTerprise Operating System (CentOS) Linux is a community-supported enterprise distribution derived from sources freely provided to the public by Red Hat. As such, CentOS Linux aims to be functionally compatible with Red Hat Enterprise Linux. The CentOS Project is the organization that builds CentOS. We mainly change packages to remove upstream vendor branding and artwork.

For information on CentOS please visit the CentOS website.

Note:

CentOS is an Operating System and it is used to power this website; however, the webserver is owned by the domain owner and not the CentOS Project. If you have issues with the content of this site, contact the owner of the domain, not the CentOS Project.

Unless this server is on the centos.org domain, the CentOS Project doesn't have anything to do with the content on this webserver or any e-mails that directed you to this site.

For example, if this website is www.example.com, you would find the owner of the example.com domain at the following WHOIS server:

http://www.internic.net/whois.html

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Unsere Empfehlungen

Eine ganz besondere Art der Volksfrömmigkeit - Hausfiguren

Maria mit RosenWer aufmerksam in unseren Ortschaften unterwegs ist, dem wird an manchen alten Häusern eine Hausfigur oder eine Wandnische in der Nähe der Haustür oder an der Schauseite auffallen.

Der Brauch, das Haus mit einer religiösen Figur zu zieren, stammt wohl aus dem Mittelalter. Verheerende Kriege, Seuchen, Hungersnöte und die Willkür der Obrigkeit veranlassten die Menschen Haus und Hof unter den besonderen Schutz des Himmels zu stellen. Während das uralte Bestreben Hab und Gut zu schützen, war auch das „ex voto", das Einlösen eines Gelübdes, zum Dank für erhörte Gebete Anlaß für den Hausbesitzer, sakrale Figuren sichtbar am Haus anzubringen[1].

Insbesondere in den Weinbaugebieten der Vorderpfalz sind die Hausfiguren weit verbreitet. Brauchten denn nicht gerade die Winzer den himmlischen Beistand, um ihre witterungsempfindlichen Rebstöcke zu schützen. Aber auch in der Nordpfalz finden wir noch einige Hausfiguren. So zum Beispiel in Winnweiler an dem ehemaligen katholischen Schwesternhaus, das 1906 für den Elisabethenverein erbaut wurde und in dem bis 1983 Mallersdorfer Schwestern ihren Krankendienst versahen. An der Ostseite des Hauses ist im Obergeschoß eine verwaiste Nische vorhanden. Über der Eingangstür thront Maria mit einem Rosenstrauß. In der Rechten hält sie möglicherweise einen Tannenzapfen. Eventuell als Rosenkranz zu deuten. Maria in allen denkbaren Darstellungsvarianten ist die häufigst anzutreffende Hausfigur.

Apostel SimonIn Stetten ist in einer Ecknische der Apostel Simon zu sehen. An seinem Attribut, der Säge, ist er eindeutig zu erkennen. Die Säge ist ja bekanntlich ein Hinweis auf sein Marterwerkzeug. In der linken Hand hält er eine Kirche. Das Zeichen eines Kirchengründers. Hieraus ist aber auch abzuleiten, dass die Figur wohl ursprünglich in einer Kirche stand und später als Hausfigur eine neue Verwendung fand.

Beide vorgestellten Figuren sind aus Sandstein gefertigt und - wie es früher Brauch war - bemalt.

 

[1] Weinmann, Fred: Hausfiguren in der Pfalz, Kaiserslautern 1989, S. 7.

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