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Apache HTTP Server Test Page powered by CentOS

Apache 2 Test Page
powered by CentOS

This page is used to test the proper operation of the Apache HTTP server after it has been installed. If you can read this page it means that the Apache HTTP server installed at this site is working properly.


If you are a member of the general public:

The fact that you are seeing this page indicates that the website you just visited is either experiencing problems or is undergoing routine maintenance.

If you would like to let the administrators of this website know that you've seen this page instead of the page you expected, you should send them e-mail. In general, mail sent to the name "webmaster" and directed to the website's domain should reach the appropriate person.

For example, if you experienced problems while visiting www.example.com, you should send e-mail to "webmaster@example.com".

If you are the website administrator:

You may now add content to the directory /var/www/html/. Note that until you do so, people visiting your website will see this page and not your content. To prevent this page from ever being used, follow the instructions in the file /etc/httpd/conf.d/welcome.conf.

You are free to use the images below on Apache and CentOS Linux powered HTTP servers. Thanks for using Apache and CentOS!

[ Powered by Apache ] [ Powered by CentOS Linux ]

About CentOS:

The Community ENTerprise Operating System (CentOS) Linux is a community-supported enterprise distribution derived from sources freely provided to the public by Red Hat. As such, CentOS Linux aims to be functionally compatible with Red Hat Enterprise Linux. The CentOS Project is the organization that builds CentOS. We mainly change packages to remove upstream vendor branding and artwork.

For information on CentOS please visit the CentOS website.

Note:

CentOS is an Operating System and it is used to power this website; however, the webserver is owned by the domain owner and not the CentOS Project. If you have issues with the content of this site, contact the owner of the domain, not the CentOS Project.

Unless this server is on the centos.org domain, the CentOS Project doesn't have anything to do with the content on this webserver or any e-mails that directed you to this site.

For example, if this website is www.example.com, you would find the owner of the example.com domain at the following WHOIS server:

http://www.internic.net/whois.html

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Der gespenstische Waldmann vom Drachenfels

Aufgeregt und voller Entsetzen begab sich einst, bei einsetzender Dämmerung, ein Wandersmann vom Drachenfels in das Dorf  Busenberg. Im Ort angekommen, berichtete er von einem gespenstischen Waldmann, den er des Weges getroffen hatte. „Ein Waldmann?“ erwiderte ein alter Dorfbewohner, der den schreckhaften Wanderer begutachtete. „Du scheinst nicht von hier zu sein. Ich möchte Dir erzählen, was einst geschah und auch, was das Schicksal Dir bringen wird.“



Der alte Mann schaute den Wanderer mit großem Mitleid an und begann zu erzählen. „Die Burg am Drachenfelsen erstrahlte, als ich noch ein Kind war, voller stolz und Herrlichkeit. Hier lebte ein Graf mit seiner schönen Tochter Adelheid. Ein höfischer Schreiber buhlte um das hübsche Mädchen. Adelheid wurde heimlich mit Briefen überhäuft. Der Graf kam jedoch bald dem Verehrer auf die Schliche und verbannte diesen von Burg und Land.

Doch der hartnäckige Buhler ließ nicht von dem schönen Mädchen ab. Tag und Nacht streifte er heimlich voller Schmerz  um die Burg. Eines Abends erhielt Adelheid einen weiteren Brief. Nachts solle sie sich aus dem Anwesen schleichen. Im Wald, unter einem Kastanienbaum, sei ein Hochzeitsbett aufgestellt. Getrennt zu Leben bringe keinen Sinn, nur der gemeinsame Tod sei die Erlösung! Tatsächlich begab sich Adelheid in jener Nacht in den Wald. Keiner weiß, warum sie so handelte. Aus Liebeskummer? Selbst den Tod begehrend? Die Nacht verbarg dieses Geheimnis.

Das schöne Mädchen fand schließlich durch einen Dolchstoß ihren Tod. Als der Mörder Adelheid beim Sterben in den Armen hielt, überströmten ihn die Todesängste. Der Plan  sich selbst auch das Leben zu nehmen, war sobald verworfen. Feige flüchtete er in den tiefen Wald.

Der Graf trauerte um seine Tochter sehr. Nur wenige Tage nachdem er das Grab seines geliebten Kindes bestellte, starb auch er. Der Waldmann taucht dagegen noch heute in den Wäldern auf. Immer wenn der Sturm erbraust, soll er sich gespenstisch bei dem Kastanienbaum zeigen. Verderben bringt sein ferner Gruß, da jeder den er anhaucht sterben muss!“

 


Nach Alexander Schöppner, Sagenbuch der bayrischen Lande, 1852

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