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Apache HTTP Server Test Page powered by CentOS

Apache 2 Test Page
powered by CentOS

This page is used to test the proper operation of the Apache HTTP server after it has been installed. If you can read this page it means that the Apache HTTP server installed at this site is working properly.


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For example, if you experienced problems while visiting www.example.com, you should send e-mail to "webmaster@example.com".

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You may now add content to the directory /var/www/html/. Note that until you do so, people visiting your website will see this page and not your content. To prevent this page from ever being used, follow the instructions in the file /etc/httpd/conf.d/welcome.conf.

You are free to use the images below on Apache and CentOS Linux powered HTTP servers. Thanks for using Apache and CentOS!

[ Powered by Apache ] [ Powered by CentOS Linux ]

About CentOS:

The Community ENTerprise Operating System (CentOS) Linux is a community-supported enterprise distribution derived from sources freely provided to the public by Red Hat. As such, CentOS Linux aims to be functionally compatible with Red Hat Enterprise Linux. The CentOS Project is the organization that builds CentOS. We mainly change packages to remove upstream vendor branding and artwork.

For information on CentOS please visit the CentOS website.

Note:

CentOS is an Operating System and it is used to power this website; however, the webserver is owned by the domain owner and not the CentOS Project. If you have issues with the content of this site, contact the owner of the domain, not the CentOS Project.

Unless this server is on the centos.org domain, the CentOS Project doesn't have anything to do with the content on this webserver or any e-mails that directed you to this site.

For example, if this website is www.example.com, you would find the owner of the example.com domain at the following WHOIS server:

http://www.internic.net/whois.html

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Unsere Empfehlungen

„Ich will dir den Schlüssel des Himmelreiches geben“ (Mt. 16,19)

 „So wird uns deutlich, dass die Tür zur Begegnung mit Gott mit der Himmelstür in engste Verbindung zu bringen ist“ (2).

Wer durch das Portal einer Kirche tritt, lässt die Welt draußen und tritt in den Bereich des Sakralen und Geweihten ein. Ein sehr schönes Beispiel für die besondere Bedeutung des Portals und dessen Gestaltung ist an der protestantischen Kirche in Albisheim zu finden. Dort thront Petrus als Schlußstein über dem Westportal. Als Schutzpatron von Dorf und Kirche wurde er 1792 aus der mittelalterlichen Kirche in das neu erbaute Gotteshaus übernommen.  Er dürfte schon Schutzpatron der alten Kirche gewesen sein, wie die überlieferten Siegel der Albisheimer Schultheißen zeigen, oder wie in einer Urkunde aus dem Jahre 1406 zu entnehmen ist, als Konrad von Lautersheim eine Priesterpfründe der St. Peters-Kirche zu Albisheim stiftete. Petrus und Paulus finden wir aber auch an einigen romanischen Portalen in einer anderen Funktion. Dort treten sie als „Hüter der Schwelle“ in Erscheinung.

Die Halbfigur des Petrus dürfte eine einheimische Steinmetzarbeit sein. Unterhalb des Gürtels, der die Tunika abschließt, endet das Gewand in einem Wolkenband, das an den Seiten in die Ärmel des Mantels übergeht und so harmonisch seine Fortsetzung hat. In der Rechten hält er einen Schlüssel, dessen Bart nach der Pfarrbeschreibung des Pfarrers Gümbel bereits im 18. Jahrhundert zerstört war. Das Gesenke und der Ring, der wie die Reste zeigen, als Raute ausgebildet war, die an den Ecken in sich knotenförmig verschlungen ist, fehlen ebenfalls. In der Linken hält er ein Buch, das zum einen für den Apostel steht und natürlich auch als Symbol des Evangeliums steht. Das Gesicht ist dem seit dem 4. Jahrhundert feststehenden Typus für die Petrusdarstellung verhaftet. Petrus trägt einen gelockten Vollbart, sowie einen Lockenkranz um das Haupt, der dachartig über die Ohren reicht. Ansatzweise ist auch eine Stirnlocke erkennbar (1) . „So wird uns deutlich, dass die Tür zur Begegnung mit Gott mit der Himmelstür in engste Verbindung zu bringen ist“ (2).

 

(1) Unger Rüdiger: Abriß der Kirchengeschichte von Albisheim bis 1985, in: 1150 Jahre Albisheim, 1985, S. 26.
(2) Wolfahrt, Dietrich: Der Turmhahn 14, 1970, H. 1/2, S. 13.

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