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Apache HTTP Server Test Page powered by CentOS

Apache 2 Test Page
powered by CentOS

This page is used to test the proper operation of the Apache HTTP server after it has been installed. If you can read this page it means that the Apache HTTP server installed at this site is working properly.


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If you would like to let the administrators of this website know that you've seen this page instead of the page you expected, you should send them e-mail. In general, mail sent to the name "webmaster" and directed to the website's domain should reach the appropriate person.

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If you are the website administrator:

You may now add content to the directory /var/www/html/. Note that until you do so, people visiting your website will see this page and not your content. To prevent this page from ever being used, follow the instructions in the file /etc/httpd/conf.d/welcome.conf.

You are free to use the images below on Apache and CentOS Linux powered HTTP servers. Thanks for using Apache and CentOS!

[ Powered by Apache ] [ Powered by CentOS Linux ]

About CentOS:

The Community ENTerprise Operating System (CentOS) Linux is a community-supported enterprise distribution derived from sources freely provided to the public by Red Hat. As such, CentOS Linux aims to be functionally compatible with Red Hat Enterprise Linux. The CentOS Project is the organization that builds CentOS. We mainly change packages to remove upstream vendor branding and artwork.

For information on CentOS please visit the CentOS website.

Note:

CentOS is an Operating System and it is used to power this website; however, the webserver is owned by the domain owner and not the CentOS Project. If you have issues with the content of this site, contact the owner of the domain, not the CentOS Project.

Unless this server is on the centos.org domain, the CentOS Project doesn't have anything to do with the content on this webserver or any e-mails that directed you to this site.

For example, if this website is www.example.com, you would find the owner of the example.com domain at the following WHOIS server:

http://www.internic.net/whois.html

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Unsere Empfehlungen

Der fliegende Edelstein vom Karlstal

Zeichnung: Ute Knieriemen-WagnerDer Eisvogel ist Vogel des Jahres 2009

Unser sehr selten gewordener Eisvogel leidet als Standvogel nicht nur unter den kalten Wintern, mehr noch leidet er unter der Unvernunft der Menschen. Viele Brutplätze gehen durch unnötiges Aufräumen und Korrigieren von steilen Bach- und Flusswänden verloren. Mit ein wenig mehr Naturliebe könnte man den Eisvogel und somit seine gesamte Art vor dem Ausbluten retten.

 

Er bevorzugt klares Wasser und eine natürliche Umgebung. Der Angehörige einer tropischen Vogelfamilie (Halcyones) ist der einzig bei uns vorkommende Vertreter dieser Gattung. Er ist unverkennbar wegen seiner metallisch glänzenden bunten Gefiederfärbung: oberseits blaugrün, unterseits rostrot. An den Wangen besitzt er auffallende, rotbraune, weiße und blaugrüne Zeichnungen. Sein Kopf ist groß und mit einem langen, dolchförmigen Schnabel besetzt, mit dem er Insekten und kleine, manchmal auch bis zu 10cm lange Fische, stoßtauchend aus dem Wasser holt. Diesen Tauchvorgang können wir kaum wahrnehmen, so schnell spielt sich alles ab. Dank Filmaufnahmen wissen wir heute was sich in dieser kurzen Zeit abspielt: Zunächst legt der Eisvogel sein Gefieder eng an, um die Luft daraus herauszudrücken. Danach steigt er kurz in die Höhe. Seine Beute schwimmt in über 30cm Tiefe, so dass der Eisvogel eine entsprechen hohe Sturzhöhe benötigt. Nun legt er die Flügel an und schießt hinunter. Kaum ist er im Wasser, schließt sich die Nickhaut über seinen Augen. Jetzt regelt der Eisvogel nur noch die Tauchtiefe. Hat er seine Beute erreicht, öffnet er die Flügel, streckt die Füße nach vorn und bremst dadurch ab. Den Fisch hat er schon im dolchförmigen Schnabel. Verlässt er das Wasser bemerkt man, dass sein Gefieder kaum nass geworden ist, sein Taucheranzug ist die Luft, wie ein schützender Mantel umgibt sie ihn beim Ein- und Austauchen.

 

Der Eisvogel nistet in einer langen Brutröhre, die fast ein Meter lang ist. Gewässerverschmutzung und Landwirtschaftlicher Düngeeintrag, der in das Wasser gelangt sind die gefährlichsten Feinde des Eisvogels. Sein wenigstens zeitweiliges Vorkommen im Karlstal, zeigt das hier das Wasser noch in Ordnung ist.

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