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Apache HTTP Server Test Page powered by CentOS

Apache 2 Test Page
powered by CentOS

This page is used to test the proper operation of the Apache HTTP server after it has been installed. If you can read this page it means that the Apache HTTP server installed at this site is working properly.


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For example, if you experienced problems while visiting www.example.com, you should send e-mail to "webmaster@example.com".

If you are the website administrator:

You may now add content to the directory /var/www/html/. Note that until you do so, people visiting your website will see this page and not your content. To prevent this page from ever being used, follow the instructions in the file /etc/httpd/conf.d/welcome.conf.

You are free to use the images below on Apache and CentOS Linux powered HTTP servers. Thanks for using Apache and CentOS!

[ Powered by Apache ] [ Powered by CentOS Linux ]

About CentOS:

The Community ENTerprise Operating System (CentOS) Linux is a community-supported enterprise distribution derived from sources freely provided to the public by Red Hat. As such, CentOS Linux aims to be functionally compatible with Red Hat Enterprise Linux. The CentOS Project is the organization that builds CentOS. We mainly change packages to remove upstream vendor branding and artwork.

For information on CentOS please visit the CentOS website.

Note:

CentOS is an Operating System and it is used to power this website; however, the webserver is owned by the domain owner and not the CentOS Project. If you have issues with the content of this site, contact the owner of the domain, not the CentOS Project.

Unless this server is on the centos.org domain, the CentOS Project doesn't have anything to do with the content on this webserver or any e-mails that directed you to this site.

For example, if this website is www.example.com, you would find the owner of the example.com domain at the following WHOIS server:

http://www.internic.net/whois.html

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Unsere Empfehlungen

Eine Februarnacht im Pfälzerwald

Zeichnung von Ute Knieriemen-WagnerHornung, nannten ihn die Altvorderen. Sein Herz ist die Narrenzeit. Liegt oft auch noch Eis und Schnee, so spürt der aufmerksame Beobachter doch, dass nun die Tage langsam und leise heller werden. Selbst wenn noch bittere Kälte im Februar vorherrscht, spürt man, das Frühjahr ist nicht mehr fern.   

In den sternenklaren Nächten erscheint uns der Himmel wie ein großes kosmisches Gemälde und man bekommt das Gefühl nicht los, dass unsere Augen immer tiefer in die Weiten des Universums vordringen. Mitten im Meridian flackert nun das Sternbild des Orions. Über ihm erstrahlt das Sternenpaar Kastor und Pollux. Die Götter haben sie zu glühenden, nie versinkenden Diamanten gemacht. Der Löwe mit dem königlichen Stern Regulus im Herzen ist bereit durch den Feuerreif der perlmutternen Milchstrasse zu springen. Der gesamte südliche Himmel bis hoch in den Zenit leuchtet hell durch die Sternbilder des Wintersechsecks. Das geheimnisvollste Sternbild des Winterhimmels ist der mythische Jäger Orion mit seinem Gürtel und Schwertgehänge.


Vor mir plätschert der alte Candidusbrunnen, ein Käuzchen lockt und das Knacken im Unterholz verrät Wild, oder sind es Waldelfen die mich hier umschleichen? Der nächtliche Wald öffnet nicht nur das Gedankenmeer, er ist auch eine Pforte ins Reich der Phantasie. Im Osten erscheint nun der Morgenstern, mehr ahnend als sehend bewege ich mich durch den noch dunklen Wald. In den Städten rauscht nun schon der Motor der Welt. Die ersten Vögel machen sich mit leisem Winterpiepsen bemerkbar. In einem großen Schlehenbusch streiten sich die Tannenmeisen. Dann der Laut eines zu früh heimgekehrten Finken.

 

Zeichnung von Ute Knieriemen-WagnerAm Ufer bei den Weihern nahe des Aschbacherhofes springen die ersten Weidekätzchen auf, die Knospen der Kornellkirsche sind schon saftig und dick. Ich schlage mich ins Dickicht hinein, erklimme einen Waldhügel und stehe vorm Felsenbrunnen im Aschbacherwald, mystisch blinkt der Vollmond durch den Mischwald und mir scheint als rausche das Wasser des Brunnens schon lauter als im Januar. Ich bleibe für einige Zeit versunken an diesem Orte stehen, meine Gedanken fließen mit dem Wasser. Bald werden die ersten Zugvögel hier eintreffen. Wohl spüren sie es jetzt schon im tiefen Süden, dass sich der Lenz dem Pfälzerwald nähert. Unruhig wird wohl ihr Blick sein, sie prüfen ihr Gefieder ob es reisefertig ist, sammeln sich in Scharen, bereit zur Heimreise ins Herz des Pfälzerwaldes, hinein zu fliegen in diesen grünen Kranz der Wälder. Ich laufe weiter zum letzten Brunnen auf meiner nächtlichen Wanderung, der mich aus der Waldnacht hinein in einen klaren Morgen führt. Der Morgen dämmert als ich am Osterheldbrunnen ankomme.

Die Erde ist hier aufgewühlt von den Wildschweinen die jede Nacht hier vorbeischauen. Nach nahem Frühling duftet sie, die Pfälzer Erde. Die Buchen und Eichen die hier stehen, zeigen schon dicke Knospen und man spürt die Natur erwacht nach einem harten Winter zu neuem Leben.

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