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Apache HTTP Server Test Page powered by CentOS

Apache 2 Test Page
powered by CentOS

This page is used to test the proper operation of the Apache HTTP server after it has been installed. If you can read this page it means that the Apache HTTP server installed at this site is working properly.


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You are free to use the images below on Apache and CentOS Linux powered HTTP servers. Thanks for using Apache and CentOS!

[ Powered by Apache ] [ Powered by CentOS Linux ]

About CentOS:

The Community ENTerprise Operating System (CentOS) Linux is a community-supported enterprise distribution derived from sources freely provided to the public by Red Hat. As such, CentOS Linux aims to be functionally compatible with Red Hat Enterprise Linux. The CentOS Project is the organization that builds CentOS. We mainly change packages to remove upstream vendor branding and artwork.

For information on CentOS please visit the CentOS website.

Note:

CentOS is an Operating System and it is used to power this website; however, the webserver is owned by the domain owner and not the CentOS Project. If you have issues with the content of this site, contact the owner of the domain, not the CentOS Project.

Unless this server is on the centos.org domain, the CentOS Project doesn't have anything to do with the content on this webserver or any e-mails that directed you to this site.

For example, if this website is www.example.com, you would find the owner of the example.com domain at the following WHOIS server:

http://www.internic.net/whois.html

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Unsere Empfehlungen

Der Bergahorn

Zeichnung von Ute Knieriemen-WagnerDen Bergahorn finden wir in Wäldern gerne in lockerer Gemeinschaft mit Buchen. Wie sein Name bereits andeutet bevorzugt der Bergahorn tiefgründige, nährstoffreiche und feuchte Schluchtwälder der Gebirgsregionen, mittlerweile allerdings kommt er als begehrter Nutzholzlieferant auch im Flachland vor. Er ist ein beliebter Park und Alleebaum. Wegen seiner Konkurrenzstärke ist der Bergahorn in Großbritannien binnen weniger Jahrzehnte zur ökologischen Problempflanze geworden. Als größter heimischer Ahorn kann er im Bestand bis 40 m Höhe und das Baumgreisenalter von bis zu 500 Jahren erreichen.

In seinen ursprünglichen Verbreitungsgebieten in den europäischen Mittelgebirgen hat man ihn als beschützenden Hausbaum in die Nähe der Gehöfte gepflanzt. Alle Ahornarten sind sehr saftreich, den Bergahorn kann man schon als "Saftstrotzend" bezeichnen.

Neben seinen zwei Geschwistern dem Spitzahorn und dem Feldahorn, kann der Bergahorn Verletzungen am wenigsten selbst schließen. So ist schon mancher Bergahorn durch ungeschicktes beschneiden, besonders im Frühjahr regelrecht verblutet. Der Bergahorn wurde wie sein amerikanischer Freund und Verwandter der Zuckerahorn, früher auch bei uns zur Zuckergewinnung genutzt. Vor allem während Krisen- und Kriegszeiten erlangte der Ahornzucker vorübergehende wirtschaftliche Bedeutung. So auch 1806, als aufgrund von Napoleons Kontinentalsperre die Versorgung des europäischen Kontinents mit britischem Kolonial – Rohrzucker unterbrochen war. Auch während des ersten Weltkrieges griff man auf Bergahorn Zucker zurück. In Kanada ist die Ahornsirup Gewinnung noch Heute ein sehr bedeutender Wirtschaftszweig. Dort ist es in vielen Gaststätten üblich, neben Salz und Pfeffer auch ein Fläschchen "maplesyrup", also Ahornsirup als süße Würze auf den Tisch zu stellen.

Wegen seines auffallend weißen Holzes nennt man ihn in bestimmten Gebieten auch Weißbaum. Dieses Holz wird gerne zu Tischler- und Drechslerarbeiten verwendet auch die Holzbildhauer und Krippenbauer haben es gerne in ihrer Werkstatt. Im Instrumentenbau findet es als vorzügliches Klangholz Verwendung für Geige, Zither, Laute und Flöte.

Sein lateinischer Name "pseudoplatanus" erklärt sich uns beim Betrachten der Rinde: die braun-graue, glatte Rinde hat sich bei älteren Bäumen in eine hellbraune Borke verwandelt, die in flachen Schuppen, genau wie bei der Platane, abblättert. Der Gattungsname Acer leitet sich vom gleichlautenden lateinischen Wort ab, welches "scharf" oder "spitz" bedeutet.

Pfannkuchenrezept mit Ahornsirup:
4 Tassen Buchweizenmehl
1 Tasse Weizenmehl
3 Eier
1 Päckchen Backpulver
6 Tassen Milch
3 Eßl Butter
1 Messerspitze Vanille
Prise Salz
1 Schuß Bier

Alle Zutaten zu einem glatten Pfannkuchenteig rühren und in heißem Fett zu nicht zu großen Pfannkuchen backen. "Stielecht" schichtet man die warmen Pfannkuchen übereinander und bestreicht die einzelnen "Etagen" mit Butter. Über einem Turm von 3-5 Pfannkuchen wird warmer Ahornsirup gegossen.

 

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