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Apache HTTP Server Test Page powered by CentOS

Apache 2 Test Page
powered by CentOS

This page is used to test the proper operation of the Apache HTTP server after it has been installed. If you can read this page it means that the Apache HTTP server installed at this site is working properly.


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For example, if you experienced problems while visiting www.example.com, you should send e-mail to "webmaster@example.com".

If you are the website administrator:

You may now add content to the directory /var/www/html/. Note that until you do so, people visiting your website will see this page and not your content. To prevent this page from ever being used, follow the instructions in the file /etc/httpd/conf.d/welcome.conf.

You are free to use the images below on Apache and CentOS Linux powered HTTP servers. Thanks for using Apache and CentOS!

[ Powered by Apache ] [ Powered by CentOS Linux ]

About CentOS:

The Community ENTerprise Operating System (CentOS) Linux is a community-supported enterprise distribution derived from sources freely provided to the public by Red Hat. As such, CentOS Linux aims to be functionally compatible with Red Hat Enterprise Linux. The CentOS Project is the organization that builds CentOS. We mainly change packages to remove upstream vendor branding and artwork.

For information on CentOS please visit the CentOS website.

Note:

CentOS is an Operating System and it is used to power this website; however, the webserver is owned by the domain owner and not the CentOS Project. If you have issues with the content of this site, contact the owner of the domain, not the CentOS Project.

Unless this server is on the centos.org domain, the CentOS Project doesn't have anything to do with the content on this webserver or any e-mails that directed you to this site.

For example, if this website is www.example.com, you would find the owner of the example.com domain at the following WHOIS server:

http://www.internic.net/whois.html

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Unsere Empfehlungen

Warum zum Maibaum der Kranz gehört

www.mit-ina-unterwegs.deDer 1. Mai ist nicht nur in Deutschland gesetzlicher Feiertag. Viele verbinden heute diesen Tag z. B. mit dem "Tag der Arbeit", dem "Tag des Bekenntnisses zu Freiheit und Frieden, sozialer Gerechtigkeit, Völkerversöhnung und Menschenwürde".

Was viele nicht wissen: Der 1. Mai gehört zusammen mit der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai zu den Hauptfesten, die unsere Vorfahren, die Kelten, lange vor unserer Zeitrechnung gefeiert haben. Dieses Fest, das zeitlich gesehen in der Mitte zwischen der Frühlings-Tag- und Nachtgleiche und der Sommersonnwende liegt, nannte man u. a. laut irischer Überlieferung "Beltane". Bel - strahlend, leuchtend, glänzend und "Tene" - Feuer. Das Fest soll dem keltischen Sonnengott Belenus (auch "Bel" oder "Bal" genannt) gewidmet sein.

Die Kelten orientierten sich bei ihrer zeitlichen Einteilung vor allem nach Auf- und Untergangszeiten sowie nach dem Auf- und Untergangspunkt von Mond und Sonne am Horizont (Mond und Sonne gehen nicht immer an der selben Stelle auf und unter - beobachtet es gern einmal!). Sie teilten das Jahr in zwei Hälften - Sommer und Winter. Wie auch bei dem Samhainfest Ende Oktober, war der 30. April/1. Mai die Zeit des Übergangs. Diese Zeit war es auch, in der die Grenze zur "Anderswelt", zu Geistern, Feen und Verstorbenen, besonders durchlässig schien. Daraus resultiert womöglich auch die "Hexennacht"?

Welche Rituale und Gebräuche noch ganz ursprünglich keltisch sind, lässt sich heute kaum noch feststellen. Viele keltische Gebräuche und Festtage - nicht nur Samhain und Beltane - sind im Laufe der Jahrhunderte verändert, ergänzt, neu interpretiert und für eigene Zwecke genutzt worden.

Fest steht: Die Zeit um den ersten Mai symbolisiert den Anbruch des Frühlings, des Neuanfangs. Frische Kräfte erwachsen, Inspirationen haben Raum. Eine fruchtbare Zeit beginnt.

Vielerorts (auch in der Pfalz) stellt man heute einen Maibaum auf. Er ist Symbol des kraftvollen, männlichen Phallus. Ohne den dazugehörigen "Kranz", die weibliche Vulva, wäre er sinnlos, oder?

In diesem Sinne: seid fruchtbar, tanzt und erfreut euch an den neuen Kräften in und um euch! (Die Kelten haben es wahrscheinlich genau so praktiziert!).

Fruchtbare, frühlingshafte Grüße!

www.mit-ina-unterwegs.de

4/2009

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