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Apache HTTP Server Test Page powered by CentOS

Apache 2 Test Page
powered by CentOS

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About CentOS:

The Community ENTerprise Operating System (CentOS) Linux is a community-supported enterprise distribution derived from sources freely provided to the public by Red Hat. As such, CentOS Linux aims to be functionally compatible with Red Hat Enterprise Linux. The CentOS Project is the organization that builds CentOS. We mainly change packages to remove upstream vendor branding and artwork.

For information on CentOS please visit the CentOS website.

Note:

CentOS is an Operating System and it is used to power this website; however, the webserver is owned by the domain owner and not the CentOS Project. If you have issues with the content of this site, contact the owner of the domain, not the CentOS Project.

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Was ist ein "Ritterstein"?

Bei unseren Streifzügen durch den Pfälzerwald fallen mir immer wieder Sandsteinfindlinge am Wegrand auf, in die oft Geheimnis umwobene Namen eingemeißelt sind. Die Einmeißelungen sind mit gelber Farbe nachgezeichnet. Ferner finden sich immer wieder die drei Buchstaben „P.W.V.", ebenso gelb nachgezeichnet.


So sind wir z. B. schon an der „Schmugglerdell" oder am „Schlagbaum" vorbei gekommen. Es gibt einen „Schwörstein", die „Dunkelskehl", diverse „Schanzen"-Steine, den „Dreiherrenstein", den „Speckhenrich"-Stein, „Altes Landlöchel", „Wetzbrunnen" „Drei-Männer-Weg", „Müllerstisch" und noch viele, viele mehr.

 
„Was hat es mit diesen stummen Zeitzeugen auf sich? Wer hat sie aufgestellt? Auf was weisen sie hin?" fragten wir uns. Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten. Ein älterer Wanderer enthüllte uns das Geheimnis: Es sind so genannte „Rittersteine".

 

Doch was bedeutete nun dies wiederum? Mit „Rittern" konnte es ja wohl eher weniger zusammen hängen. Mittlerweile weiß ich mehr und der Heimatforscher-Drang in mir ist längst geweckt.


Die „Rittersteine" wurden nach dem Reg.-Dir. K.A. v. Ritter (1836 - 1917, geb. im ehemaligen Stiftswalder Forsthaus, Kaiserslautern) benannt. Er war nicht nur Gründungsmitglied und bis ins Jahr 1912 der 1. Vorsitzende des Pfälzerwaldvereins, sondern auch leidenschaftlicher Wanderer und Heimatforscher. Zu nennen ist auch Herr Professor Dr. Daniel Häberle (1864 - 1934, geb. am Daubenbornerhof bei Kaiserslautern): Gleichfalls Heimatforscher und Mitglied und wissenschaftlicher Förderer des Pfälzerwaldvereins, hatte er Von Ritter die Anregung gegeben, Orientierungs- und Gedenksteine zu errichten, um die Erinnerung an die historische Bedeutung der markierten Stellen für die Nachwelt lebendig zu erhalten. Sie wurde begeistert aufgenommen und findet - wie man sieht - immer wieder Beachtung bei den Wanderern.

 

Zwischen 1910 und 1914 wurden im Pfälzerwald über 200 solcher Rittersteine aufgestellt. Mittlerweile sind etliche dazu gekommen. Die Buchstaben „P.W.V." deuten auf die fleißige Arbeit des Pfälzerwaldvereins hin.

 

Wer mehr über die Rittersteine wissen möchte, dem sei das handliche Büchlein „Rittersteine im Pfälzerwald" - Gedenksteine und Inschriften - Eine steinerne Geschichtsschreibung - von Walter Eitelmann wärmstens ans Herz gelegt. Darin finden sich in kompakter Weise eine Vielzahl an Hintergrundinformationen über die verborgenen Geschichten der „Rittersteine" sowie weiteres interessantes Geschichtswissen über die Pfalz. Ferner enthält es 59 Wandervorschläge, die von Walter Eitelmanns Wanderfreund, Ernst Kimmel aus Neustadt/W., ausgearbeitet wurden.

Buchtipp:


Walter Eitelmann:

„Rittersteine im Pfälzerwald" - Gedenksteine und Inschriften - Eine steinerne Geschichtsschreibung -

Mit 59 Wandervorschlägen von Ernst Kimmel

Eigenverlag: Pfälzerwald-Verein e. V., Ortsgruppe Neustadt

ISBN: 3-00-003544-3

 
Viel Spaß beim Entdecken der „Rittersteine" und den vielen Geschichten, die sich dahinter verbergen!

Ina Schmitt www.mit-ina-unterwegs.de 5/2009

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